Ein-Sehen

Innere Ruhe finden, ohne etwas leisten zu müssen

Innere Ruhe entsteht oft nicht durch noch mehr Tun. Sie beginnt in einem Moment, in dem Du nichts erklären, nichts lösen und nichts richtig machen musst. In so einem Moment kannst Du Ruhe in Dir selbst finden. Genau diesen Moment schafft das Ein-Sehen.

Kostenlos und online per Zoom

Aquarell: ein Wasserfall strömt durch grünen Wald, darüber ein heller Lichtbogen

„Ich finde einfach keine innere Ruhe.“Ein Satz, den ich in meiner Arbeit oft höre.

Warum es so schwer ist, zur inneren Ruhe zu finden

Die Gedanken drehen sich weiter, auch wenn der Tag längst vorbei ist. Das Handy ist immer in Reichweite. Und manchmal trägt man mehr, als man nach außen zeigt: die Pflege eines Angehörigen, eine Trennung, eine Veränderung im Beruf.

Viele versuchen dann, ihre innere Ruhe und Gelassenheit wiederzufinden, indem sie sich zur Ruhe zwingen. Doch Ruhe lässt sich nicht erzwingen. Sie braucht einen Raum, in dem sie sich zeigen darf.

Innere Ruhe finden: 5 Wege für den Alltag

Kleine Tipps, die Du heute ausprobieren kannst. Nicht alle passen zu jedem Menschen. Nimm Dir, was sich für Dich stimmig anfühlt.

  1. Atmen

    Atme ein paar Minuten lang etwas länger aus als ein. Du musst dabei nichts erreichen, nur zählen und spüren, wie der Atem kommt und geht.

  2. Rausgehen

    Eine Runde draußen, ohne Kopfhörer und ohne Ziel. Schau, was wächst, was sich bewegt, welche Farben der Himmel gerade hat.

  3. Ein Ritual

    Jeden Tag derselbe kleine Moment: eine Tasse Tee am Fenster, eine Kerze am Abend. Wiederkehrende Rituale geben dem Tag einen ruhigen Anker.

  4. Bildschirmpause

    Leg das Handy für eine Stunde in einen anderen Raum, vor allem am Abend. Stille fühlt sich anfangs ungewohnt an. Das darf sie.

  5. Innehalten mit einem Bild

    Nimm Dir 5 bis 15 Minuten und schau ein Bild an, das Dich berührt. Nicht analysieren, nicht deuten, nur schauen. Das ist der Kern des Ein-Sehens, und der Weg, den ich mit der Bildapotheke gehe.

Das stille Kämmerlein

Du schaust. Du musst nichts erklären und nichts leisten.

Ein Raum für Einkehr, zum Durchschnaufen und Nachspüren. Nur Du und ein Bild.

Andrea
Nicht nur ansehen

Was ist Ein-Sehen?

Ein-Sehen heißt: Du betrachtest ein Bild der Bildapotheke in Ruhe und nimmst wahr, was es in Dir anspricht. Ansehen tun wir ständig, im Vorbeigehen, mit dem Kopf. Ein-Sehen ist langsamer. Es lässt dem Bild Zeit, und Dir auch.

Die Bilder sind Aquarelle, die ich mit ganzheitlicher Energiearbeit male, die Frequenz-Sequenz-Bilder. Es geht dabei nicht um Kunstverständnis. Es geht darum, still zu werden, dem eigenen Erleben Raum zu geben und im jetzigen Moment bei DIR anzukommen.

Mehr über die Bildapotheke
Ein kleines Ein-Sehen, jetzt gleich

Nimm Dir einen Moment. Was siehst Du?

Dieses Bild ist das erste, in das sich die Naturintelligenzen eingemalt haben, an einem kleinen Fluss in Georgien. Was ich darin sehe, verrate ich Dir nicht.

Schau es Dir einfach an, eine halbe Minute lang. Nicht deuten, nicht suchen. Was fällt Dir zuerst auf? Welche Farbe zieht Dich an? Wie geht es Dir, während Du schaust?

So ähnlich, nur länger und in Ruhe, fühlt sich das Ein-Sehen an.

Die Geschichte dieses Bildes
Das erste Bild der Bildapotheke: zartes Aquarell in Türkis, Grün und Blau

Muss ich dafür etwas können?

Nein. Du brauchst kein Vorwissen, musst an nichts glauben und nichts erzählen. Du musst Dich auch nicht auf eine bestimmte Art entspannen.

Das Einzige, was Du mitbringst, ist die Bereitschaft, Dir eine Stunde Zeit zu nehmen.

Andrea Marohn erzählt lächelnd, hinter ihr ein großes Bild mit einer hellen Lichtgestalt

Was dabei geschehen kann

Ich erlebe oft, dass Menschen beim Ein-Sehen still werden und bei sich ankommen. Manchmal zeigt sich ein Gedanke, ein Gefühl oder eine Erinnerung. Manchmal ist es einfach Müdigkeit, weil endlich etwas losgelassen werden darf.

Alles darf sein. Jeder Mensch erlebt das Ein-Sehen anders. Es gibt kein richtiges oder falsches Ein-Sehen.

Ich beschreibe hier meine Erfahrung, kein Versprechen.

Drei Wege zum Ein-Sehen

Kostenlos, in der Gruppe

Live-Ein-Sehen

Eine stille Stunde online per Zoom, zusammen mit anderen. Der einfachste Weg, die Bildapotheke kennenzulernen.

Zum Live-Ein-Sehen
1:1 online

Im Einzeltermin

Das Ein-Sehen ist Teil meiner persönlichen Begleitung, ganz auf Dein Thema ausgerichtet.

Zum Resilienztraining
Zuhause

Mit Deinem eigenen Bild

Ein Energiebild an Deiner Wand, das Dich im Alltag begleitet und zu dem Du immer wieder zurückkehren kannst.

Zu den Bildern

Häufige Fragen zum Ein-Sehen

Was brauche ich für das Live-Ein-Sehen?

Einen ungestörten Platz, ein Handy, Tablet oder einen Computer und etwa 60 Minuten Zeit. Den Zoom-Link bekommst Du nach Deiner Anmeldung per E-Mail.

Muss ich in der Gruppe etwas erzählen?

Nein. Teilen ist willkommen, aber niemals Pflicht.

Muss ich an Energiearbeit glauben?

Nein. Schau Dir die Bilder an und entscheide danach selbst, ob es für Dich passt.

Ist Ein-Sehen dasselbe wie Meditation?

Nein. Es gibt keine Anleitung, der Du folgen musst, und kein Ziel, das Du erreichen sollst. Du schaust ein Bild der Bildapotheke an und darfst erst einmal zur Ruhe kommen.

Nicht nur ansehen, ein-sehen!

Probier es aus, kostenlos und von zuhause aus. Eine Stunde, ein paar Bilder, kein Druck.

Zum Live-Ein-Sehen

Kostenlos, online, begrenzte Plätze