Du schaust. Du musst nichts erklären und nichts leisten.
Ein Raum für Einkehr, zum Durchschnaufen und Nachspüren. Nur Du und ein Bild.
AndreaInnere Ruhe entsteht oft nicht durch noch mehr Tun. Sie beginnt in einem Moment, in dem Du nichts erklären, nichts lösen und nichts richtig machen musst. In so einem Moment kannst Du Ruhe in Dir selbst finden. Genau diesen Moment schafft das Ein-Sehen.
Kostenlos und online per Zoom

„Ich finde einfach keine innere Ruhe.“Ein Satz, den ich in meiner Arbeit oft höre.
Die Gedanken drehen sich weiter, auch wenn der Tag längst vorbei ist. Das Handy ist immer in Reichweite. Und manchmal trägt man mehr, als man nach außen zeigt: die Pflege eines Angehörigen, eine Trennung, eine Veränderung im Beruf.
Viele versuchen dann, ihre innere Ruhe und Gelassenheit wiederzufinden, indem sie sich zur Ruhe zwingen. Doch Ruhe lässt sich nicht erzwingen. Sie braucht einen Raum, in dem sie sich zeigen darf.
Kleine Tipps, die Du heute ausprobieren kannst. Nicht alle passen zu jedem Menschen. Nimm Dir, was sich für Dich stimmig anfühlt.
Atme ein paar Minuten lang etwas länger aus als ein. Du musst dabei nichts erreichen, nur zählen und spüren, wie der Atem kommt und geht.
Eine Runde draußen, ohne Kopfhörer und ohne Ziel. Schau, was wächst, was sich bewegt, welche Farben der Himmel gerade hat.
Jeden Tag derselbe kleine Moment: eine Tasse Tee am Fenster, eine Kerze am Abend. Wiederkehrende Rituale geben dem Tag einen ruhigen Anker.
Leg das Handy für eine Stunde in einen anderen Raum, vor allem am Abend. Stille fühlt sich anfangs ungewohnt an. Das darf sie.
Nimm Dir 5 bis 15 Minuten und schau ein Bild an, das Dich berührt. Nicht analysieren, nicht deuten, nur schauen. Das ist der Kern des Ein-Sehens, und der Weg, den ich mit der Bildapotheke gehe.
Du schaust. Du musst nichts erklären und nichts leisten.
Ein Raum für Einkehr, zum Durchschnaufen und Nachspüren. Nur Du und ein Bild.
AndreaEin-Sehen heißt: Du betrachtest ein Bild der Bildapotheke in Ruhe und nimmst wahr, was es in Dir anspricht. Ansehen tun wir ständig, im Vorbeigehen, mit dem Kopf. Ein-Sehen ist langsamer. Es lässt dem Bild Zeit, und Dir auch.
Die Bilder sind Aquarelle, die ich mit ganzheitlicher Energiearbeit male, die Frequenz-Sequenz-Bilder. Es geht dabei nicht um Kunstverständnis. Es geht darum, still zu werden, dem eigenen Erleben Raum zu geben und im jetzigen Moment bei DIR anzukommen.
Mehr über die BildapothekeNein. Du brauchst kein Vorwissen, musst an nichts glauben und nichts erzählen. Du musst Dich auch nicht auf eine bestimmte Art entspannen.
Das Einzige, was Du mitbringst, ist die Bereitschaft, Dir eine Stunde Zeit zu nehmen.

Ich erlebe oft, dass Menschen beim Ein-Sehen still werden und bei sich ankommen. Manchmal zeigt sich ein Gedanke, ein Gefühl oder eine Erinnerung. Manchmal ist es einfach Müdigkeit, weil endlich etwas losgelassen werden darf.
Alles darf sein. Jeder Mensch erlebt das Ein-Sehen anders. Es gibt kein richtiges oder falsches Ein-Sehen.
Ich beschreibe hier meine Erfahrung, kein Versprechen.
Eine stille Stunde online per Zoom, zusammen mit anderen. Der einfachste Weg, die Bildapotheke kennenzulernen.
Zum Live-Ein-SehenDas Ein-Sehen ist Teil meiner persönlichen Begleitung, ganz auf Dein Thema ausgerichtet.
Zum ResilienztrainingEin Energiebild an Deiner Wand, das Dich im Alltag begleitet und zu dem Du immer wieder zurückkehren kannst.
Zu den BildernEinen ungestörten Platz, ein Handy, Tablet oder einen Computer und etwa 60 Minuten Zeit. Den Zoom-Link bekommst Du nach Deiner Anmeldung per E-Mail.
Nein. Teilen ist willkommen, aber niemals Pflicht.
Nein. Schau Dir die Bilder an und entscheide danach selbst, ob es für Dich passt.
Nein. Es gibt keine Anleitung, der Du folgen musst, und kein Ziel, das Du erreichen sollst. Du schaust ein Bild der Bildapotheke an und darfst erst einmal zur Ruhe kommen.
Probier es aus, kostenlos und von zuhause aus. Eine Stunde, ein paar Bilder, kein Druck.
Zum Live-Ein-SehenKostenlos, online, begrenzte Plätze